Afrika
Afrikas Musik ist so vielfältig wie der Kontinent selbst.
Von traditionellen Rhythmen der Djembe und Sabar-Trommeln bis zu modernen Sounds wie Afrobeats, Gqom und Amapiano – hier findest du spannende Künstler und einzigartige Klänge.
Ob der energiegeladene Afrobeat eines Fela Kuti, die tiefgründigen Melodien des Maskandi oder die globalen Hits von Stars wie Burna Boy und Angélique Kidjo – Afrikas Musik prägt die Welt und lädt zum Entdecken ein!
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Je pense à toi – Wenn Sehnsucht zur zeitlosen Hymne wird
Wüsten-Blues trifft Tiefenentspannung: Wenn Amadous hypnotische Gitarre und Mariams sehnsüchtige Stimme verschmelzen, wird Sehnsucht tanzbar. „Je pense à toi“ ist mehr als ein Song – es ist das Echo einer Liebe, die fünf Jahrzehnte lang keine Augen brauchte, um die Welt zum Schwingen zu bringen. Tauch ein in den unverkennbaren Groove aus Bamako und das bewegende Vermächtnis einer Legende, die für immer bleibt.
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Teni
Vergiss starre Pop-Klischees und polierte Fassaden. Teniola Apata erobert die Weltbühne mit einer neuen, selbstbewussten Ästhetik und einer Stimme, die unter die Haut geht. Die nigerianische Visionärin hat das Regelwerk der Musikindustrie nicht nur ignoriert, sondern elegant neu definiert. Erfahre, wie sie mit High-Fashion-Attitüde und radikaler Echtheit zur globalen Ikone wurde, warum Megastars auf ihre Songwriting-Skills setzen und wieso ihr aktueller Sound – inklusive der neuen Kollaboration mit Gunna – 2026 endgültig zu ihrem Jahr macht.
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Lady Donli
Vergiss Genre-Grenzen: Lady Donli liefert den Soundtrack für alle, die sich nicht entscheiden wollen. Ihr Sound ist ein Mix aus tiefem Groove, Freiheit und purer Lebenslust. Dabei klingen ihre Songs nie nach Vergangenheit, sondern nach dem absoluten Jetzt. Als Herzstück der Alté-Bewegung mixt sie Identität mit Funk, Afrobeats, R&B und afrikanische Heritage mit Rock-Vibes. Wer auf Play drückt, bekommt keinen Trend, sondern ein Lebensgefühl – furchtlos, laut und absolut eigen.
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Blick Bassy
Blick Bassy spielt nicht einfach nur Gitarre; er lässt sie atmen. Er kombiniert die nostalgischen Melodien seiner Bassa-Wurzeln mit futuristischen Synthie-Texturen, die klingen, als hätte man Folk in flüssiges Silber getaucht. Es ist Musik für die blauen Stunden – intensiv, cineastisch und tief verwurzelt im Hier und Jetzt. Wer ihn hört, kauft nicht nur ein Album, sondern löst ein Ticket für eine Reise, die von den staubigen Straßen Mintabas direkt in die Zukunft der globalen Popmusik führt.
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Petit Pays – Eine Liebeserklärung an die verlorene Heimat
Sanft wie eine Meeresbrise, tief wie die Erinnerung: „Petit Pays“ nimmt dich mit auf eine Reise zurück in die Heimat, die man immer im Herzen trägt. Cesária Évora erzählt von Sehnsucht, Liebe und Verlust – ihre Stimme wie ein warmes Echo, das direkt unter die Haut geht. Gitarren, dezente Percussion und dieser unvergessliche Gesang verwandeln Nostalgie in pure Magie. Ein Song, der still beginnt, aber lange nachklingt – perfekt für alle, die Musik fühlen wollen, statt sie nur zu hören.
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Gimbri – Die rhythmische Seele der Gnawa-Musik
Tief, erdig und hypnotisch – der Klang der Gimbri geht direkt unter die Haut. Dieses traditionelle Saiteninstrument aus Nordafrika ist weit mehr als nur ein Bass-Vorläufer: Es ist ein Seeleninstrument. Ausgehöhlt aus einem Stück Holz, bespannt mit Kamelhaut und bestückt mit drei Darmsaiten, erzeugt die Gimbri einen warmen, vibrierenden Ton, der seit Jahrhunderten die Trance-Rhythmen der Gnawa-Musik antreibt. Ob in den Straßen von Marrakesch oder auf internationalen Festivalbühnen – sobald die ersten tiefen Töne erklingen, entsteht eine magische Spannung zwischen Tradition und Groove.
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Soul Makossa – Vom Afrobeat-Hit zum globalen Sample-Klassiker
Manchmal reicht ein kleiner Zufall, um Musikgeschichte zu schreiben. Ein improvisierter Refrain, ein winziger Studio-Fehler – und „Soul Makossa“ von Manu Dibango explodiert auf den Tanzflächen der Welt. „Mama-say mama-sa mama-coosa“ wird zum unverkennbaren Groove, der später Michael Jackson, Rihanna und unzählige andere Künstler inspiriert. Tauche ein in die Story eines Songs, der aus Kamerun kam und die ganze Welt zum Mitwippen brachte.
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Zombie – Fela Kutis Kampf gegen das Militärregime
1976 packte Fela Kuti seine Instrumente und seine Stimme, um der Militärdiktatur in Nigeria den Spiegel vorzuhalten. Mit treibenden Beats, messerscharfen Bläsern und einer Botschaft, die direkt ins Herz trifft, entlarvte er die Soldaten als willenlose „Zombies“ – Marionetten eines brutalen Regimes. Doch „Zombie“ ist mehr als nur ein Protestlied: Es ist ein musikalisches Feuerwerk, das Afrobeat neu erfand und bis heute Menschen weltweit bewegt.
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Terakaft
Terakaft sind mehr als nur eine Band – sie sind der Pulsschlag der Sahara. Ihre Gitarren klingen wie heiße Wüstenwinde, die Stimme erzählt von Aufbruch, Heimat und Überleben. Wer zuhört, hört nicht nur Musik, sondern Geschichten eines Volkes im Wandel. Zwischen hypnotischem Wüstenblues und rebellischem Rock entsteht ein Sound, der tief unter die Haut geht – roh, ehrlich, voller Fernweh. Ein musikalischer Ritt durch die endlose Weite der Wüste – intensiv, politisch, mitreißend.
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Orchestra Baobab
Orchestra Baobab klingt wie eine Reise durch Raum und Zeit – von den Gassen Dakars bis zu den Tanzsälen Havannas. Ihre Musik verbindet afrikanische Griot-Traditionen mit kubanischer Leichtigkeit, arabisch-andalusischem Flair und jazziger Tiefe. Mal groovt sie lässig wie ein karibischer Sonnenuntergang, mal erzählt sie Geschichten mit der Weisheit alter Bäume. Wer auf handgemachte Rhythmen, warme Bläser, mehrstimmigen Gesang und echten musikalischen Soul steht, sollte sich diese senegalesische Legende nicht entgehen lassen. Ein Sound, der Generationen verbindet – tanzbar, zeitlos und zutiefst berührend.





















