Mit den Alben „Sunlife“ (2001) und „Toubab Man“ (2003) etablierte sich Famara endgültig in der internationalen Reggae-Szene. „Famasound“ (2004) brachte ihm schließlich auch in Deutschland Aufmerksamkeit, während „Double Culture“ (2005) seinen charakteristischen World-Beat-Reggae auf die Spitze trieb.
Sein unverkennbarer Sound, eine Mischung aus Reggae, Dub und afrikanischen Einflüssen, machte ihn zu einem gefragten Live-Künstler. Dies bewies er auf zahlreichen Festivals, darunter das Summerjam, das Chiemsee Reggae Festival und das Rototom Sunsplash. Zudem teilte er sich die Bühne mit Koryphäen wie Youssou N’Dour, Tiken Jah Fakoly, Gentleman, Seeed, Ziggy Marley und Alpha Blondy.