Nordamerika & Karibik

Nordamerika und die Karibik sind echte musikalische Kraftzentren.
Von Hip-Hop, R&B und Pop aus den USA und Kanada bis hin zu Reggae, Dancehall und Soca aus der Karibik – diese Regionen prägen die weltweite Musikszene.
Stars wie Drake, Beyoncé oder Bad Bunny setzen Trends, während jamaikanische Beats und lateinamerikanische Sounds die Clubs erobern.
Ob mit tiefen Lyrics oder tanzbaren Rhythmen – hier entstehen Hits, die die ganze Welt bewegen.
Lady Donli
Vergiss Genre-Grenzen: Lady Donli liefert den Soundtrack für alle, die sich nicht entscheiden wollen. Ihr Sound ist ein Mix aus tiefem Groove, Freiheit und purer Lebenslust. Dabei klingen ihre Songs nie nach Vergangenheit, sondern nach dem absoluten Jetzt. Als Herzstück der Alté-Bewegung mixt sie Identität mit Funk, Afrobeats, R&B und afrikanische Heritage mit Rock-Vibes. Wer auf Play drückt, bekommt keinen Trend, sondern ein Lebensgefühl – furchtlos, laut und absolut eigen.
Haviah Mighty
Wenn Haviah Mighty droppt, brennt die Playlist. Ihr Flow ist wie ein Adrenalinkick: schnell, unvorhersehbar und absolut präzise. Mit einer Mischung aus karibischen Wurzeln, R&B-Vibes und modernem Drill liefert sie den Soundtrack für alle, die keinen Standard-Rap mehr hören können. Wer Haviah nicht pumpt, verpasst den aktuell spannendsten Export aus Toronto.
Tiffany Gouché
Tiffany Gouché verführt mit jeder Note – ihre Stimme samtig, sinnlich und unverwechselbar. Zwischen Soul, R&B, Jazz und Hip-Hop bewegt sie sich mühelos, verbindet warme Harmonien mit ehrlichen, frechen Texten und schafft Songs, die gleichzeitig berühren und in Bewegung versetzen. Ob intime Momente, leidenschaftliche Begegnungen oder selbstbewusste Statements ihrer queeren Identität – Tiffany erzählt Geschichten, die nahbar, kraftvoll und aufregend sind. Ihre Musik ist ein emotionaler Raum, in dem man loslassen, fühlen und einfach eintauchen kann. Wer einmal in die Welt von Tiffany Gouché eingetaucht ist, will nicht mehr zurück – jede Melodie, jeder Beat ist ein Versprechen von Sinnlichkeit, Kreativität und purer Lebensfreude.
Chan Chan – Die kubanische Hymne, die aus einem Traum entstand
„Chan Chan“ ist einer dieser Songs, die du nur einmal hörst – und sofort spürst: Das ist Kuba. Eine warme Brise, ein langsamer Rhythmus, der nach Meer, Sonne und Geschichten klingt, und eine Melodie, die sich tief ins Herz setzt. Der Song erzählt von Sehnsucht – von Chan Chans unerreichbarer Liebe zu Juanica – und schafft es, diese Emotion in eine Musik zu verpacken, die zugleich sanft, melancholisch und unglaublich gemütlich wirkt.
Father
Der Flow von Father ist rau, kompromisslos und gleichzeitig erstaunlich feinfühlig. Wenn er rappt, entsteht eine eigene Soundwelt, roh wie Beton und doch vibrierend vor Energie. Seine Musik ist kein bloßes Anhören – sie ist ein Eintauchen. Druckvolle Basslinien treffen auf markante Hooks, und plötzlich findet man sich mitten in einem filmreifen Moment in Atlanta wieder. Genau diese Mischung aus Härte, Atmosphäre und ehrlicher Authentizität macht seine Songs so unwiderstehlich.
Dear Silas
Wenn Beats auf Trompete treffen und Hip-Hop auf Soul, entsteht der unverwechselbare Sound von Dear Silas. Seine Tracks sind voller Energie, Humor und Groove – mal chillig, mal euphorisch, immer ehrlich. Songs wie „I Ain’t Stressin’ Today“ verbreiten gute Laune und Motivation, während „Skrr Skrr“ direkt ins Ohr geht und den Vibe sofort transportiert. Mit „Cadillac Leather in July“ zeigt er, wie sich Southern Roots und moderne Sounds zu etwas ganz Eigenem verbinden. Wer einmal reinhört, will immer wieder zurück – Musik, die inspiriert, mitreißt und einfach Spaß macht.
Calypso Queen – Vom karibischen Statement zur globalen Hymne
„Calypso Queen“ rollt heran wie eine tropische Welle: bunt, laut und voller Energie. Schon mit den ersten Takten zieht Calypso Rose alle in ihren Bann – ihre Stimme trägt Sonne, Salz und eine ordentliche Portion Attitüde. Der Song sprüht vor Lebensfreude und Stolz, aber auch vor Geschichte: Es ist der Sound einer Frau, die weiß, woher sie kommt und was sie will. Trommeln, Bläser, ein treibender Beat – alles tanzt im perfekten Gleichgewicht zwischen Tradition und moderner Leichtigkeit.
MIKE
MIKE rappt, als würde er in Gedanken durch New York spazieren – leise, reflektiert und mit einem Blick für Details, die andere übersehen. Seine Beats sind wie verblasste Polaroids: warm, unaufdringlich, aber voller Geschichten. Jeder Track ist eine Momentaufnahme aus seinem Leben, ehrlich und verletzlich, ohne künstliche Fassaden. Wer Musik sucht, die nicht nur unterhält, sondern berührt, findet in MIKE einen Künstler, der aus der Stille laute Emotionen formt.
Ice Ice Baby – Der Hit, der eigentlich Queen gehörte
Was heute Kultstatus hat, war Anfang der 90er eine Sensation – und zugleich ein gefundenes Fressen für Kritik, Spott und Urheberrechtsanwälte. Vanilla Ice landete mit „Ice Ice Baby“ nicht nur den ersten Rap-Hit auf Platz 1 der US-Charts, sondern auch einen der berüchtigtsten Sampling-Skandale der Musikgeschichte. Warum der Song trotzdem bis heute gefeiert – und belächelt – wird, und wie ein kleiner Tonunterschied fast als rechtliche Verteidigung herhalten musste, erfährst du hier.
Kiddus I
Kiddus I ist keiner, der sich laut ins Rampenlicht drängt. Und doch – oder gerade deshalb – trägt seine Musik eine Tiefe in sich, die unter die Haut geht. Wer ihm zuhört, entdeckt nicht nur Reggae in seiner reinsten Form, sondern auch eine Stimme voller Weisheit, Spiritualität und Rebellion. Sein berühmtester Song „Graduation in Zion“ ist mehr als ein Lied – er ist ein Moment jamaikanischer Musikgeschichte. Aber Kiddus I ist nicht der Künstler eines einzigen Hits. Er ist ein Suchender, ein Vordenker, ein stiller Revolutionär, dessen Songs Geschichten erzählen – vom Kampf, von Glaube, von Hoffnung.































