Afrika

Afrikas Musik ist so vielfältig wie der Kontinent selbst.
Von traditionellen Rhythmen der Djembe und Sabar-Trommeln bis zu modernen Sounds wie Afrobeats, Gqom und Amapiano – hier findest du spannende Künstler und einzigartige Klänge.
Ob der energiegeladene Afrobeat eines Fela Kuti, die tiefgründigen Melodien des Maskandi oder die globalen Hits von Stars wie Burna Boy und Angélique Kidjo – Afrikas Musik prägt die Welt und lädt zum Entdecken ein!
Tarwa N-Tiniri
Tarwa N-Tiniri aus Marokko begeistert mit einer einzigartigen Mischung aus traditionellen Amazigh-Melodien und modernen Einflüssen wie Desert-Blues, Jazz und Rock. Gegründet von sechs Freunden aus Ouarzazate, erzählen ihre Songs von der nomadischen Lebensweise und universellen Themen wie Liebe und Frieden. Mit ihrem Debütalbum Azizdeg und dem aktuellen Werk Akal haben sie internationale Anerkennung erlangt. Ihre Musik lädt dazu ein, die Mystik der Wüste zu erleben und die faszinierende Amazigh-Kultur auf eine moderne Weise zu entdecken.
Sona Jobarteh
Wer Sona Jobarteh live erlebt oder ihre Alben hört, merkt sofort: Hier trifft Tradition auf moderne Magie. Schon als Kind tauchte sie in die Welt der Kora ein, doch heute sprengt sie mit ihrer kraftvollen Stimme, virtuosen Instrumentalbegleitung und einem unverwechselbaren Sound alle Grenzen. Ihre Musik ist authentisch, intensiv und mitreißend – mal zart wie ein Fluss, mal kraftvoll wie ein Trommelschlag. Sie erzählt Geschichten aus Westafrika, verbindet Mandinka-Klänge mit zeitgemäßer Musik und schafft Momente, die direkt unter die Haut gehen. Wer Sona hört, spürt: Das ist nicht nur Musik, das ist eine Reise, die Tradition, Herz und Energie vereint.
Mariaa Siga
Wenn Afro-Folk auf Reggae trifft, Blues sich mit Jazz vereint und traditionelle Rhythmen plötzlich frisch und modern klingen, dann bist du mitten in der Welt von Mariaa Siga. Aus dem Süden Senegals bringt sie eine Energie auf die Bühne, die sofort packt: ihre Stimme ist kraftvoll, warm und voller Geschichten, ihre Songs erzählen von Liebe, Hoffnung und gesellschaftlichen Herausforderungen – und das alles mit einem Groove, der dich nicht stillsitzen lässt. Ob in diola, wolof oder Französisch, Mariaa findet immer die richtige Sprache, um dich mitzunehmen auf eine musikalische Reise, die tief verwurzelt und gleichzeitig global klingt. Wer einmal ihre Songs gehört hat, will mehr: mehr Rhythmen, mehr Emotionen, mehr…
Kora – Die magische Harfe Westafrikas
Die Kora ist wie ein flüssiger Traum aus 21 Saiten – leicht, verspielt und gleichzeitig tiefgründig. Jeder Ton schwingt zwischen Tradition und Moderne, zwischen den alten Geschichten der Griots und den Beats von Jazz, Elektronik oder Weltmusik. Wenn die Finger über die Saiten tanzen, entstehen Melodien, die Geschichten erzählen, Stimmungen erzeugen und direkt ins Herz gehen. Die Kora klingt gleichzeitig vertraut und fremd, sanft und kraftvoll, als würde sie eine Brücke schlagen zwischen den staubigen Straßen Westafrikas und den Bühnen der internationalen Musikszene. Wer sie hört, will mehr – mehr Klang, mehr Geschichten, mehr Abenteuer in jedem Ton.
Lúcia de Carvalho
Lúcia de Carvalho verbindet in ihrer Musik die Klänge Angolas, Frankreichs und Brasiliens zu einem einzigartigen Sound, der Grenzen überwindet und inspiriert. In ihrem aktuellen Album Pwanga – was „Licht“ bedeutet – trifft pulsierender Rhythmus auf kraftvolle Botschaften über Liebe, Hoffnung und Wandel. Ihre Songs sind nicht nur persönlicher Ausdruck, sondern auch eine Einladung an alle, sich auf eine Reise der Selbstentdeckung und des Miteinanders einzulassen. Lúcia schafft es, das Publikum mitzureißen und dabei zu zeigen, wie Musik uns alle verbinden kann.
Bab L‘ Bluz
Bab L’ Bluz ist keine gewöhnliche Band – sie ist ein musikalischer Roadtrip durch Marokko mit Abstechern in den Psychedelic Rock. Hypnotische Gnawa-Beats, donnernde Gimbri-Riffs und die kraftvolle Stimme von Yousra Mansour treffen auf pure Rebellion und grenzenlose Kreativität. Das Ergebnis: ein Sound, der dich gleichzeitig erdet und in andere Sphären katapultiert. Bab L’ Bluz steht für Freiheit, Energie und kulturelle Vielfalt – und für eine Generation, die Tradition neu denkt. Wer ihre Musik hört, spürt sofort: Hier geht es nicht um Kopien, sondern um ein neues Kapitel marokkanischer Musikgeschichte. Bereit, durch die „Tür des Blues“ zu treten?
Tasuta N-Imal
hre Songs sind keine glattpolierten Produktionen – sie sind gelebte Geschichten, getragen von rauen Gitarrenriffs, erdigen Rhythmen und einer Stimme, die direkt ins Herz geht. Die Band verbindet Amazigh-Traditionen mit Einflüssen aus Blues und Rock und schafft so einen Sound, der zugleich archaisch und modern wirkt. Ob du ihre Musik laut unter freiem Himmel hörst oder mit Kopfhörern in deine eigene Welt abtauchst – Tasuta N-Imal nimmt dich mit auf eine Reise. Eine Reise zu den Nomaden des Anti-Atlas, zu vergessenen Gedichten, zu Emotionen, die keine Sprache brauchen.
H-Kayne
Lange bevor Rap in Marokko Mainstream wurde, legte diese Crew den Grundstein: mit kompromisslosen Texten, mitreißenden Beats und einem unerschütterlichen DIY-Spirit. H-Kayne steht seit über zwei Jahrzehnten für echten, authentischen Hip-Hop – direkt aus Meknès, mit globalem Anspruch. Ihre Tracks erzählen Geschichten aus dem Leben, tragen kulturelle Identität im Sound und haben eine ganze Generation geprägt.
Guedra Guedra
Stell dir vor, ein sandiger Wüstenwind trifft auf ein donnerndes Bass-Setup – genau dort beginnt der Sound von Guedra Guedra. Der marokkanische DJ und Produzent aus Casablanca verbindet hypnotische Rhythmen aus Nordafrika mit elektronischer Energie, die sofort in die Beine geht. Jeder Track fühlt sich an wie eine Reise – von den staubigen Gassen Marrakeschs bis in die Clubs von London oder Berlin. Mit Field Recordings aus aller Welt, traditionellen Gesängen und handverlesenen Samples aus alten arabischen Schallplatten erschafft er einen Sound, der nicht einfach nur gehört, sondern erlebt werden will. Es ist Musik, die pulsiert, erzählt und Grenzen aufhebt – zwischen gestern und morgen, zwischen Ritual und Rave.
Oum
Mit einer Stimme, die zwischen Wüste und Welt pulsiert, ist Oum weit mehr als nur eine Sängerin – sie ist eine kulturelle Brücke. Ihre Musik vereint marokkanische Wurzeln, nordafrikanische Rhythmen und globale Einflüsse zu einem einzigartigen Klangbild aus Soul, Jazz, Gnawa und Berber-Tradition. Oum singt auf Arabisch, Französisch und Englisch – und doch spricht sie eine Sprache, die jeder fühlen kann. Ob live auf internationalen Bühnen oder auf ihrem aktuellen Album Dakchi, ihre Songs sind voller Tiefe, Poesie und Gefühl. Wer Oum hört, entdeckt nicht nur eine Künstlerin, sondern ein ganzes musikalisches Universum.

























